Das Bishop Museum in Honolulu ist das Natur- und Kulturhistorische Museum des US-Bundesstaates Hawaii. Es wurde nach der Frau des Gründers Charles Reed Bishop benannt. Besucher können dort viel über die Kulturgeschichte der Insel erfahren. Ein Teil der permanenten Ausstellung befasst sich mit der polynesischen Geschichte und Kultur, die einen enormen Einfluss auf die Insel Hawaii gehabt hat. Eine andere Abteilung des Museums widmet sich den geologischen Gegebenheiten der Insel.
Im integrierten Jhamandas Watumull Planetarium kann der Besucher einen tiefen Blick ins Weltall wagen. Darüber hinaus besitzt das Museum eine riesige Insektensammlung, die über 13 Millionen Exponate beinhaltet.
Das Museum bietet altersgerechte und pädagogisch fundierte Führungen und Workshops an. Das Bishop Museum ist täglich zwischen 9 Uhr und 17 Uhr für Besucher geöffnet.
Das Carnegie Museums of Pittsburgh ist ein Museum, das eigentlich aus vier einzelnen Museen besteht, die sich unter einem Dach befinden. Dazu gehört das naturhistorische Museum, das Kunstmuseum, ein Science Center und das Andy Warhol Museum. Letzteres ist das größte Museum, welches sich ausschließlich einem einzigen Künstler widmet. Mittlerweile kann der Besucher dort mehr als 4000 Werke und persönliche Gegenstände bzw. Aufzeichnungen des bekannten Künstlers besichtigen. Im naturhistorischen Museum hingegen dreht sich alles um Dinosaurier und die Entstehungsgeschichte der Pflanzen- und Tierwelt auf diesem Planeten.
Das Science Center lädt alle großen und kleinen Besucher dazu ein, die Geheimnisse der Wissenschaft genauer zu erforschen. Die oftmals komplizierten Informationen werden einfach und verständlich präsentiert. Neben den ganzen wissenschaftlichen Experimenten gibt es in dem Science Center auf eine Eisenbahnminiaturlandschaft und ein U-Boot. Dieses befindet sich allerdings außerhalb des Museumsgebäudes. Wie in vielen anderen amerikanischen Science Centern, gibt es auch im Pittsburger Museum ein IMAX-Kino.
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Phoenix liegt im US-Bundesstaat Arizona und ist dessen Hauptstadt. In der Millionenmetropole gibt es mit dem Arizona Science Center eine bunte Experimentierlandschaft für große und kleine Besucher. An über 300 verschiedenen Experimentierstationen kann man die rätselhafte Welt der Wissenschaft selbst erkunden. Dabei sind die Stationen fünf verschiedenen Themenfeldern zugeordnet. So kann man z.B. an einer Station die Entstehung von Schall genauer kennenlernen
Neben den diversen Ausstellungsräumen verfügt das Science Center auch über ein IMAX-Kino, in dem vor allem wissenschaftliche Beiträge in 3 D gezeigt werden. Des Weiteren gibt es in dem Wissenschaftsmuseum auch ein Planetarium, welches seine Besucher z.B. auf eine aufregende Reise zu den Planeten unseres Sonnensystems schickt. Für Besucher öffnet das Science Center täglich zwischen 10 Uhr und 17 Uhr seine Türen. Um alles zu sehen, sollte man sich schon einen ganzen Tag zeit nehmen.”
Der amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865)gehört zu den wichtigsten und zugleich tragischsten historischen Ereignissen in den USA. Vier lange Jahre kämpften vor allem im Osten des Landes Nord- gegen Südstaaten gegeneinander. Das Civil War Museum in Philadelphia befasst sich ausschließlich mit dem Bürgerkrieg und zeigt neben den historischen Schlachten auch das Leben der Bevölkerung in dieser schwierigen Zeit. Das Museum präsentiert dabei verschiedene Sammlungen, wie z.B. die Lincoln Collection. Diese beinhaltet unter anderem persönliche Gegenstände, Fotografien und politische Schriften des berühmten amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln, welcher die Nordstaaten während des Bürgerkrieges regierte.
Eine andere Abteilung widmet sich hingegen mit Musikinstrumenten aus der Zeit. In der Armory Collection dreht sich alles um diejenigen Schusswaffen und Schwerter, die während es Bürgerkrieges zum Einsatz gekommen sind. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Abteilungen. Wer sich über den amerikanischen Bürgerkrieg genauer informieren will, kann dies dienstags bis samstags zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr tun.
Palm Springs liegt im Südosten des US-Bundesstaates Kalifornien. Neben dem Luftfahrtmuseum gibt es in der kleinen Stadt das Palm Springs Art Museum, welches über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist. Die Ausstellungen in dem Kunstmuseum zeigen vor allem Werke zeitgenössischer und moderner amerikanischer Künstler. Mittlerweile können die Museumsbetreiber auf eine sehr umfangreiche Sammlung zurückgreifen.
Darüber hinaus präsentiert das Art Museum Kunstgegenstände der Indianer bzw. aus der mesoamerikanischen Epoche. Ein echtes Highlight ist sicherlich die Sammlung des Malers Stanton McDonald –Wright. Dieser lebte zwischen 1890 und 1973 und zählt zu den bekanntesten amerikanischen modernen Abstraktkünstlern. Auch die Sonder- und Wanderausstellungen locken jedes zahlreiche Besucher in das Museum. Das Museum öffnet montags bis dienstags seine Pforten.
Der Automobilpionier Henry Ford und die amerikanische Stadt Detroit sind eng miteinander verbunden. Aus diesem Grund gibt es in Deanborn bei Detroit auch ein Henry Ford Museum. Dieses ist in fünf Bereiche eingeteilt und besitzt sogar ein Freilichtmuseum. Im Museumsgebäude erfährt der Besucher viel Wissenswertes über Autos, Lokomotiven oder elektrische Maschinen.
Henry Ford hatte seinerzeit sogar komplette Gebäude in das Museum schaffen lassen, welche zuvor in einer anderen Region der USA standen. Dabei ist das Originallabor der Flugzeugerfinder Wilbur und Orville Wright ebenso ein absolutes Highlight, wie eine Factory-Tour durch die alten Hallen der Fordwerkes. Im Greenfield Village wird das Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts dargestellt. Für besondere Authensität sorgen die Mitarbeiter, die sich in der Kleidung jener Zeit präsentieren. Dort steht auch Fords legendäres T-Modell. Mittlerweile wurde auch ein IMAX-Kino in das Museum integriert. Das Henry-Ford-Museum ist für Besucher täglich von 9.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
Das Hidden Elves Denver Museum of Nature and Science in der Hauptstadt von Colorado verfügt über mehr als eine Million Exponate. Die meisten davon findet man in den Abteilungen Anthropologie, Astronomie, Zoologie und Geologie. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Ausstellungen, die sich mit altägyptischen Mumien, der Kultur der nordamerikanischen Indianer oder prähistorischen Dinosauriern befassen.
In das Natur- und Wissenschaftsmuseum ist außerdem ein IMAX Kino und ein Planetarium integriert, welches vor allem einen Einblick ins Weltall garantiert. Ein Schwerpunkt des Museumsbetrieb liegt auf der Vermittlung von Wissen in einfacher Art und Weise. Aus diesem Grund bietet das Museum zahlreiche Kurse, Führungen und Programme speziell für Schüler, Familien und Erwachsene an. Das Hidden Elves Denver Museum of Nature and Science ist für Besucher täglich zwischen 9 Uhr und 17 Uhr geöffnet.
Das Dallas Museum of Art wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts eröffnet. Doch erst seit 1984 trägt es seinen heutigen Namen. In dem Museum werden Kunstwerke aus der ganzen Welt ausgestellt. Neben zahlreichen Werken europäischer Maler, wie Vincent van Gogh oder Paul Gauguin kann der Besucher dort griechische, ägyptische oder römische Kunst sehen.
Darüber hinaus gibt es eine Sammlung, die sich mit der sogenannten präkolumbianischen Kunst- und Kulturgeschichte befasst. Die Emery Reves Sammlung ist etwas ganz Besonderes. So baute das Museum mehrere Räume der berühmten Villa La Pausa nach, in der sich über 1400 verschiedene Exponate befinden. Das Museum ist für Besucher dienstags bis sonntags zwischen 11 Uhr und 17 Uhr und donnerstags sogar bis 21 Uhr für Besucher geöffnet.
Das Dallas Museum of Natural History wurde bereits 1936 eröffnet und präsentiert seinen Besuchern die naturhistorische Geschichte des US-Bundesstaates Texas. Das Museum verfügt über mehr als 280 000 Exponate. Ein besonderes Highlight ist sicherlich die umfangreiche Vogelsammlung, die gleichzeitig die zweitgrößte in Texas ist. In der Abteilung Rock and Minerals werden vor allem die geologischen Gegebenheiten der Region erklärt. In das Museum sind zusätzlich ein IMAX-Kino und ein Planetarium integriert.
Dort kann der Besucher einen Blick ins Weltall werfen. Im ebenfalls integrierten Children’s Museum at the Museum of Nature & Science können Kinder die Wunder der Natur und Wissenschaft kindgerecht erlernen. Das Dallas Museum of Natural History ist für Besucher montags bis samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr bzw. 17 Uhr geöffnet.
Das Field Museum of Natural History in Chicago gehört zu den berühmtesten Museen der USA. Mit einer Größe von über 85 000 Quadratmetern ist es so groß, dass man es kaum schafft, die Ausstellungen an einem Tag komplett zu besichtigen.
Das Museum wurde bereits 1893 eröffnet und hat mittlerweile sechs verschiedene Abteilungen. Die größte ist sicherlich die botanische und zoologische Abteilung. Weit mehr als 22 Millionen Sammlungsstücke kann das Museum sein Eigen nennen und gehört damit zu den größten der Welt. In der geologischen Abteilung kann man z.B. viel Wissenswertes über Meteoriten oder Mineralien erfahren. Im Bereich der Völkerrunde präsentiert das Museum zahlreiche kulturhistorische Exponate aus den verschiedensten Teilen der Erde. Das Field Museum of Natural History ist für Besucher täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.